…von Bobos iBook. 7 Jahre. Respekt!
(MacBook Air, 11″)
1993 begann ich eine Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann bei der Firma emsa in Emsdetten. Ausbildung, Firma und Kollegen – eine sehr gute Wahl…
Im Rahmen der Berufsschule gab es die Fächer Datenverarbeitung und Programmierung. Dort mussten wir unter anderem Nassi-Shneiderman-Diagramme – vulgo: ein Struktogramm unserer Aufgaben und Übungen anfertigen. Das sah dann “ungefähr” so aus…
Da man damals ™ auf einem karierten Blatt immer ganz von vorne anfing: Rahmen zeichnen und und und, entwickelte ich 1994 das folgende Template:
Damit wurde die Sache dann etwas einfacher:-) (Auf die Vorschau klicken, dann kommt das Vollformatdokument…)
post scriptum: Ich bin gestern Abend bei der Repository-Konsolidierung darauf gestossen, dass das Ding gar nicht mehr online ist. Es erfreute sich nämlich mal grosser Beliebtheit.
“Im not entirely clear how this works, as the about page is not understandable. But it seems cool.”
Stumpleupon vs. drigger.com Ich brauchte auch mehr als eine Erklärung durch Martin; so langsam sickert es in meine Windungen: drigger.com is cool…
Tagesbedarf:
@shampoo: Ich kann keinen Account bei Twitter anlegen. Das ist wie antizipierte Sucht! Mir Zittern die Finger und die Augen. Limit140!!11!!
Heute mal ohne Fotos – mein Mobilteil laedt gerade bei den Nachbarn… Und ich nutze einfach mal den hier stehenden Computer – Modell: Mehr breit als hoch.
Bin in Molinger. Die haertesten 113 km bis jetzt. Huegel!!! Und dazu noch ganz fiesen Gegenwind. Und dann treffe ich auch noch zwei daenische Reiseradler wieder, die nach eigenen Bekunden ca. 80 km am Tag machen; Sitzen da gemuetlich in einem Kaffee und demoralisieren mich mit: “We cheated! Djursland straight – not the coastline!”. Fertig war ich da schon lange.
Naja, mal sehen wie ich in den naechsten Tagen noch abkuerzen kann:-)
Wusste ich nicht: Neben Google-Analytics gibt es ja noch weitere Spielzeuge von Google für WWW-Spielkinder – z.B. Google-Sitemaps.
Dort kann man alle möglichen Webangebote oder Domains hinterlegen und sich in der Folge ein paar sinnvolle Informationen anzeigen lassen: Wann war der Google-Spider das letzte mal da? Welche Suchbegriffe führen besonders häufig zur Seite? Welche Position habe ich bei diesen Suchbegriffen? Wie sieht der Google-Spider die Seiteninhalte et cetera. Alles etwas übersichtlicher als der Analytics-Informationoverload.
Wer keine gut crawlbare (sic) Seitenstruktur hat, der kann sich dort auch eine Sitemap genieren lassen und diese hinterlegen. Google bekommt so die notwendigen Hinweise für seine Spider. Vielleicht nützt das ja auch beim Ranking:-)
Konkret nützlich war mir das für die Domain www.sonjaschwarz.com. Meine Schwester hat ja vor ein paar Monaten geheiratet und unseren schönen Nachnamen drangegeben… Egal, auf jeden Fall war sie als freiberufliche Texterin oder freier Texter immer gut bei Google positioniert. Mit der neuen Domain mussten wir also wieder ganz von vorne anfangen…
Schaut jetzt auch wieder gut aus!
Ich muss ja zugeben, dass ich nicht wirklich detailiertes Wissen um die Optimierungsmaßnahmen bzgl. des Google-Rankings habe – ich gehe da eher nach dem Prinzip vor: Relevante (sic) Inhalte, validiertes HTML/CSS und dann mal abwarten…
Gibt es in diesem Bereich andere sinnvolle Tools, die man unbedingt kennen sollte?
BTW: Mehr Informationen natürlich hier… Hatte ich echt komplett übersehen!