PC für die “Erste Heimat”…

Meine Eltern haben jahrelang die alten PCs ihrer Kinder nachgenutzt (Pentium-I-Rechner mit 90 MHz, 32 MB-Ram, Windows-95(-: .

Damit ist jetzt Schluss. Via PC-Gratis wurde ein gebrauchter HP Vectra (990 MHz, 256 MB-Ram, 20 GB) für 79,- EUR erstanden. Tastatur (IBM) und Mouse im Preis inbegriffen… Markenhardware mit moderatem Stromverbrauch, annehmbarer Geräuschkulisse und umweltverträglich – da Nachnutzung…

Da ich es nicht mehr verantworten möchte mit einem Windows-OS ins Netz zu gehen/gehen zu lassen, wurde als Betriebssystem Ubuntu “Breezy Badger” installiert. Der Netzzugang – via Modem – wurde durch GNOME PPP realisiert. Numlock kann man dauerhaft via numlockx einschalten.

Menüs auf das Notwendige abspecken, ein paar Programme – mit großen Icons – auf dem Desktop verknüpft und nur *einen zentralen Ordner* für alle Dokumente vorgesehen…

Der erste Testlauf mit meinem Vater zeigte (Windows/Office-Erfahrung durch die VHS vermittelt), dass eine Umstellung ohne Probleme möglich ist. Jetzt bleibt nur noch die Backup- und Update-Problematik zu lösen. Allerdings ist das ohne DSL-Zugang wohl nur schlecht zu machen…

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