Heimat 3 komplett

“Heimat 3, der sechsteilige Film von Edgar Reitz, ist eine mitreißende Erzählung, die faszinierende Bilder, eindringliche Musik und ausgezeichnete schauspielerische Leistungen zu einem Meisterwerk vereint.

Diese Einheit muß auch in der Fernsehfassung erhalten bleiben, denn es ist eine Schande, dieses Werk zu zerstückeln und zu kürzen. Jede Verlängerung eines Fußballspiels wird übertragen, bis zum Elfmeterschießen. Niemand käme auf die Idee, nach 90 Minuten die Sendung abzubrechen. Gut so, dann wollen wir aber auch die Heimat 3 komplett im TV sehen.”

Heimat 3 komplett

Willkommen bei BAND :: Business Angels e.V. Deutschland

“Wenn Sie sich im Business Angel Forum präsentieren wollen, können Sie sich hier die Aufnahmeunterlagen herunterladen.

Sollten Sie mit dem Microsoft Internet Explorer arbeiten, so können Sie die Word-Dokumente (Endung .doc) auf Ihre Festplatte speichern, indem Sie mit der rechten Maustaste….”

…und wenn nicht?

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Freie Netze breiten sich aus – Beispiel Berlin

“In Berlin finden sich derzeit immer mehr Menschen zusammen, um gemeinsam dezentrale, freie und selbstorganisierte Funk-Netzwerke aufzubauen. Diese können als Alternative zu kommerziellen Internetzugängen und überteuerten Telefonnetzen stadtweite Kommunikation und Datenaustausch ermöglichen.”

de.indymedia.org | Freie Netze breiten sich aus – Beispiel Berlin

Die Hafentreppe

Anläßlich der Filmaufnahmen für den im Entstehen begriffenen Film “Hafenstrasse Revisited” wird ein früherer Film der Autoren, “Die Hafentreppe”

(1990/91, 75′, 16mm), am Samstag, dem 10. Juli, als Open-Air-Projektion auf der Balduintreppe zwischen den Häusern der Hafenstasse zu sehen sein. (Bei Regen in der Volxküche). Beginn des Vorprogramms ca. 21.00, Filmbeginn: 22.00 Uhr.

Die Hafentreppe

Ein beobachtender Essay von Thomas Tode und Rasmus Gerlach

75 min. Eine Sturzbach-Filmproduktion, 1991, 16mm

Die Treppe zwischen den Häusern der Hafenstrasse im Hamburger Stadtteil St. Pauli bildet das Zentrum des Films. Sie ist aus dem Alltag der Anwohner nicht wegzudenken und zeigt ihr Leben im Rhythmus des Auf- und Ab. Sie dient als Fluchtweg bei Polizeieinsätzen, Ort für Filmprojektionen und Konzerte, oder einfach als “Schrebergarten-Idylle”. Wir sehen dort Wandbilder und militante Videofilme entstehen, T-Shirt Malerei und Graffitis – eine kreative Welt und einen porösen Lebensstil. Die Film erkundet die Opposition zur bürgerlichen Welt. Das Leben in der Hafenstrasse gleicht dabei kaum der Modell-Welt der “Lindenstrasse”, einer der Lieblingssendungen der Bewohner, sondern ist der Versuch, neue Formen des Zusammenlebens auszuprobieren mit einer radikalen

Inbesitznahme sozialer Räume.

via nadir.org