Wir möchten eure Ergebnisse in Sachen Selbstbau sehen!

RC-Flugmodellbau im weitesten Sinne; F3K/DLG-bezogen… Gerne in CFK/GFK.

Unten in den Kommentaren dieses Beitrages ladet bitte ein Foto eures Selbstbauprojektes hoch. Mit diesem Beitrag nehmt ihr automatisch an der Verlosung teil!

Bitte mit Angabe von Namen und E-Mail-Adresse (wird hier nicht veröffentlicht; und nur im Gewinnfall kontaktiert!).

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Jeder nur eine Einreichung; Preise werden nur innerhalb Deutschlands versendet.
Die Schöpfungshöhe beurteilen wir:-)

Einsendeschluss ist der 31.12.2016.

Die Gewinne:

  1. Preis – Paket bestehend aus:
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Abschliessend drücken wir euch natürlich die Daumen und wir bedanken uns bei den Sponsoren: R&G Faserverbundwerkstoffe GmbH und Der Himmlische Höllein

25 thoughts on “Wir möchten eure Ergebnisse in Sachen Selbstbau sehen!”

  1. :-) Willst du eins zur Verlosung beisteuern? In Arbeitsblaumanblau…

    (ACHTUNG – KOMMENTARE muessen erst FREIGESCHALTET werden!)

  2. Hier mal meinen nicht so gelungenen Ascent, einfach mal zum Probieren wie es so geht nach Jan´s Anleitung.
    Hab ihn ganz in Glas gemacht und mit Airbrush Farbe das Harz eingefärbt. Leitwerke hab ich auch schon in Kohlefaser
    gemacht (Liegen gleich daneben) . Diesen Winnter sollen noch Flächen in Spreat Tow versucht werden. Leitwerke hab ich schon eine menge Produziert auch in Disser um auch das mal zu Lernen ( Mit Jan´s unterstützung ).
    Macht weiter so mit eurer Offenheit in Thema F3K Bau !!
    L.G. Willi
    P.S. Leider die Fotos vergessen ( wie Schusselich ).
    Ist hiermit Erlrdigt und nachgereicht.

  3. Hallo Jan Henning,
    hallo Norbert,

    ich habe gerade nur knallige Leitwerke zu zeigen. Der Rest ist in der Mache und noch nicht Fotofähig.
    Der Test mit weiß hinternebelter Neonfarbe hat einen Gewichtszuwachs von ca. 1,1-1,4 gr Zusatzgewicht pro Leitwerk durch die Farbe gebracht. Somit wird es nur ein Test bleiben.
    Ich freue mich auf die Auslosung!

    Gruß Marc

  4. Nach 2 kleinen 1,15m DLG Projekten auf Basis des Fireworks Mini ist das mein erster Versuch einen 1,5m DLG aufzubauen. Rumpf ist vom “Thowt”, Flächen mit Whirli Profilen, geschnitten von Wattsi, Aufbau mit 64er spread tow. Die Flächen sind leider ein bisschen wellig geworden, aber zumindest die Lackierung sieht gut aus :-)

  5. Aktuelles Projekt MySAL2017: Flügel ist fertig (bis auf das hintere Befestigungsloch und den Wurfstift); Leitwerke ebenfalls fertig; Pylon HLW gerade in der Mache, Rumpfrohr fertig (Schaumkern muss noch ausgelöst werden), Rumpfkopf (Positivbauweise, Schaumkern wird nach dem Laminieren ausgelöst, Präservativmethode) in der Mache. Das schwarze am Kern gibt die Haube, welche ich vorab abgeformt habe.
    Gruß vom Klaus

  6. Grüß Euch!
    Um die Zeit in den Sommerferien zu überbrücken, hab ich ein kleines Wasserfliegerprojekt gestartet. Der ganze Rumpf ist aus Holz gebaut (mit Aushöhlungen um Gewicht zu sparen) und die Flügel aus Balsaholzspanten und Kieferholmen. Für den Winter hab ich ein normales Fahrwerk drauf, doch für den Sommer werde ich noch zwei Schwimmer bauen. Um den 23.11.2016 fand ich eure Videoreihe auf Youtube und setzte mir gleich in den Kopf ein F3K Modell zu bauen. Die Schneidvorrichtung habe ich schon angefertigt und bin gerade dabei die Kerne für das Höhenleitwerk zu schneiden.
    Mit eurer Unterstützung könnte ich mein Projekt kostensparend fertigstellen. (sehr wichtig für mich, da ich Schüler bin)

    Ich wünsche euch für die Zukunft noch viel Erfolg und freue mich auf weitere Folgen in der F3K Baureihe!

    LG Lucas

  7. Hallo Jan-Henning
    hallo Norbert,

    erstmal ein großes Danke für eure Videos. Sie haben mir schon an vielen Stellen weiter geholfen und mich motiviert, in den nächsten Semesterferien mit dem Bau eines F3K Modells zu beginnen.

    Nun aber zu meinem HLG. Der komplette Flieger wurde von mir selbst konstruiert, die Positivformen gefräst, um dann die Negativformen zu erstellen. Auf der rechten Seite (in Flugrichtung) liegen die Rumpfformen, auf der linken die Formen der Nasenleiste.
    Das Flugzeug hat eine Spannweite von 1,56m und ein Abfluggewicht von knapp 290g. Es sind senkrechte Abstiege möglich. Die Nasenleiste besteht aus CFK, der Rumpf zum größten Teil aus GFK.
    Mit Hilfe eurer Videos konnte ich nun erstmals den Rumpf mit 5bar aufpumpen. Dadurch sieht er mittlerweile
    schon sehr viel besser aus als vorher (der Rumpf auf dem Bild wurde noch mit 1bar aufgepumpt). Leider blieb trotz Talkum der Ballon im Rumpf kleben :(

    Ich freue mich schon auf weitere Videos von euch.

    Fliegergrüße,

    Jens

  8. Moin,
    brauchte für meinen Stobel “plötzlich” neue Flügel.
    Dank euren Beiträgen ging es dann ganz leicht selber was zu basteln.
    Jetzt fliegt das Ding besser als vorher (weil fester).
    Vielen Dank.
    Markus

  9. Hallo Jan Henning, hallo Norbert,

    hier ein Eigenbau von meinem Modell “Fling one”.
    Rumpf und Leitwerke sind Eigenbau, Fläche noch vom Whirli 6, die Eigenbau Fläche folgt im nächsten Jahr.
    Abfluggewicht: 254g
    Nase des Rumpfes aus rotem Hybridgewebe, passend dazu die roten Streifen auf den Leitwerken.

    Schöne Grüße in den Norden!
    Jan

    PS: Die Bauvideos sind der absolute Hammer! Dickes Dankeschön!

  10. Hallo Zusammen,

    mal etwas ganz anderes als F3K, war notgedrungen bis eben auf meinem Tisch.

    Aufgrund eines Zusammenstoßes meines Birdy DS mit dem hiesigen Erdreich schaute mich nun 2 Monate der Flieger in Brocken in einer Kiste in meiner Garage an, jeden Abend wenn ich nach Hause kam . Vor kurzem hat er sich dann doch den Weg auf den Werktisch gemacht, er hat mir einfach zu Leid getan. Ich war das übrigens nicht :)

    Verbaut sind:

    Fläche:
    1k Disser
    36er Kevlar Scharnier
    50er Glas
    Spread Tow Roving als Holm
    viel Holo Reflektor GlitzerPulver :o
    Fliegt dein Flieger sch… streu Glitzer drauf und so..
    Bin gespannt auf die Wirkung in der Sonne. Wird auch beim nächsten F3K Bau verwendet werden, wenns gut aus sieht und gewichtstechnisch passt

    Rumpf:
    3 Spread Tow Rovings,
    Kohle Schlauch

    Wollte das ganze zuerst komplett mit Kohle reparieren, aber mich dann doch für “low Cost” entschieden. Alles in allem ist das Projekt doch größer geworden wie gedacht, sind nun einige Stunden ins Land gegangen.
    Freu mich aber nu riesig, das er nur 50g schwerer ist – aber doppelt so stabil :)

    Grüße ausm Taunus

  11. Hallo,hier mein Mini F3k Flieger mit 130cm Spannweite.
    Der Rumpf in Positivbauweise mit fertigem Cfk-Rohr.
    Die Flächen mit 50Gr. unidirektional Kohlegelege + – 45Grad ist durch das Haftgitter welches das Gelege zusammen hält,etwas hügelig geworden beim nächsten werde ich dann auch Spread Tow nehmen.Die Kerne aus XPS sind mit einer Seilzug-CNC-Maschine ala Hans23 geschnitten.
    Vielen Dank für Eure Videoreihe macht wieter so.
    Gruß Holger

  12. Hallo Norbert und Jan Henning,

    erst einmal auch von mir großes Lob für die tolle Baureihe. Als ich mit dem Selbstbau zu Beginn der SAL Zeit angefangen habe und nur die Anleitung zum Super Gee Bau von Mark Drela zur Verfügung stand, war es ein harter Weg. Mit Deinen Anleitungen wäre da sehr viel schneller etwas richtig gutes entstanden.

    Zu dem Flieger auf dem Bild. Für alle die sich auf Wettbewerben rumtreiben, ein alter Bekannter- die grünen Flieger. Die Flächen, Leitwerke und Rümpfe entstehen in Negativformen. Abgebildet ein neuer Leitwerkssatz mit 30er Carboweave Gelege, Kern aus XPS-Schaum handgeschliffen. Gewicht SLW 6,45g, HLW 6,40g und dabei echt stabil. War das erste Kennenlernen des Materials, bevor es an den Neubau der Schalenflächen geht- die Form ist schon gewachst…
    Ebenso entsteht gerade eine neue Rumpfform- sollte in Stade am Start sein.

    Euch eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch, ich freu mich auf die Saison 2017 mit Euch!

    Grüße
    Euer
    Dirk

  13. Heute Vormittag fertig gestellt. “Whip It” Ersatzfläche aus 25gr Glas und 1K Roving, als Kern 6mm Depron geschliffen.

  14. Hallo,

    zur Abwechselung mal kein F3K, aber immerhin noch Carbon-Positiv. Am 2/3 ist nur der Rumpf aus Holz. Für die Gillette hatte ich mir eine Schaumgummi-Bauweise für die Stege ausgeknobelt, was im Großen und Ganzen auch ganz gut hingehauen hatte. So manche Anregung aus Euren Veröffentlichungen ist dabei eingeflossen – vielen Dank dafür!

  15. Moin Norbert,
    hier ein paar Bilder meiner ersten Projekte im HLG Bereich.
    Angefangen mit einer Skizze für einen Notos Flügel mit einem Zone V2 Profil, Kerne und fertigen Modellen.
    Aktuell ist neu nicht in der Mache, ausser das ich noch eine , mit Dirk zusammen gebaute, DW Fläche und einen arbeitslosen Chilli Rumpf habe. Leitwerke hat man sowieso rumliegen, insofern wird das mein nächstes Projekt, wenn ich mit meinen neuen F3J Segeler von Art-Hobby fertig bin.
    Anbei ein paar Fotos von damals

    gruß auch an Jan
    Thomas

  16. Hier der letzte Wurf, nr. 2
    Ist im Bau…
    In Klassischer negativ Schalenbauweise

  17. Moin,
    hier ein Versuch einen Whirli 7 besonders leicht zu bauen.
    Leicht war er schon(40g pro Hälfte), aber das mit der Festigkeit ging es eher so.

    Liebe Grüße und einen guten Rutsch,
    Gerald

  18. Hallo Norbert und Jan-Henning!
    Vielen Dank für Eure super Aktion! Hier mal ein Bild von einem unserer Swallows. Rumpf in eigener Form, Flächen in Positivbauweise mit Zone V2 und die Leitwerksprofile vom Fr3ak (auch positiv gebaut) Abfluggewicht 260g

  19. Hallöchen,

    erstmal auch von mir ein großes Danke für eure geniale Baureihe. Ohne diese Videos wäre ich das Thema Selbstbau mit GFK/CFK wahrscheinlich nie wirklich angegangen.

    “Black Feather” ist nun nach einem Jahr Experimentierphase das erste Resultat in Vollkohle. Der Rumpf ist leider noch vor euren Rumpfvideos entstanden und ich hatte mit Ballonplatzern und zickigem Gewebe zu kämpfen. Ich hoffe das nun auch in den Griff zu bekommen.
    Der Flügel ist auch noch etwas zu dünn geworden und nicht besonders biegesteif, da kein Hauptholm verbaut wurde. Hält alles super, aber für die Psyche muss ich wohl noch ne Tragfläche bauen ;-) Das Wurfpeg ist eine Abformung von einer Glasreinigerflasche und liegt erstaunlich gut in der Hand.

    Specs:
    Abluggewicht: 250g
    HLW 5,8g SLW 6,5g
    Zone V2 mod mod mod….

    So dann mal guten Rutsch!

    LG Edi

  20. So, kurz vor knapp möchte ich die Chance auch noch nutzen mein Projekt vorzustellen:
    Start war Ende 2013 und Fertigstellung Anfang 2016… 2,5 Jahre, aber nicht aufgegeben! Ja, so kann es unter widrigen und teils sehr traurigen Umständen laufen.

    Rausgekommen ist ein Rumpf Jonas-Zone V2-Whirli 6 DLG mit dem ich sehr zufrieden bin. Ein paar Whirli 6 Flächekerne liegen schon bereit.

  21. Bart Bird 7
    Root chord 175
    Zone V2 wing, 2 panel with sanded transition
    D-Qcell foam
    Mine black: 65 ST carbon
    My sons red: 40 kevlar disser

    Denmark

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